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Die Welt der Inspirationen

Muse küsst soziales Netzwerk

Das amerikanische soziale Netzwerk Pinterest ist eine Quelle der Inspiration. Dabei bilden Bilder das zentrale Medium: In Form von Bildern und Fotos werden Fashion- und Beautytricks, neue Rezeptideen, Reisetipps oder Do-it-yourself-Ideen für die Community veröffentlicht.

Die User finden so eine Möglichkeit ihre Ideen mit einer Usercommunity zu teilen. Der Trend rollt schön langsam auf Europa zu und zieht auch hier Tausende User in den Bann.

© Kyle Broad
Pinterest, das soziale Netzwerk für Inspirationen

Pinterest und Business?

Zahlreiche amerikanische Unternehmen setzen Pinterest bereits ein, um ihr Unternehmen in den Fokus der Nutzer zu rücken. Das soziale Netzwerk verzeichnet auch in Europa steigende Userzahlen und bietet auch hier Potential, das von Unternehmen ausgeschöpft werden kann. Bisher unterschätzen europäische Unternehmen das Potential, welches von Pinterest ausgeht und empfinden einen Einstieg als nicht relevant – doch das kann sich ändern.

Pinterest zur Vermarktung von Unternehmen

Pinterest und Business?

Die nachfolgenden Zeilen liefern einen kleinen Überblick über das Netzwerk. Für jene, die das Potential von Pinterest erkennen und nutzen wollen, gibt ein kurzer Leitfaden Aufschluss über die notwendigen Schritte.

 

„Was ist Pinterest überhaupt?“

Pinterest gilt als Ort, an dem man sich Ideen von Gleichgesinnten für Projekte und Interessen holen kann. Das soziale Netzwerk soll die Neugierde der User wecken und als Inspirationsquelle für die unterschiedlichsten Themengebiete dienen.

Im sozialen Netzwerk, welches 2010 gegründet wurde, dreht sich alles um die visuelle Kommunikation. Bilder, Fotografien und Infografiken bilden die Grundelemente von Pinterest und sind grundsätzlich mit Backlinks versehen, sodass Traffic auf die eigene Website gelenkt werden kann. Somit ist Pinterest nicht wirklich eine Bilderkollektion, sondern viel mehr eine Sammlung von unendlich vielen Links. Das Netzwerk beschränkt sich auf eine knappe Beschreibung der Bilder unter dem Pin, denn die heutigen Internetnutzer werden immer lesefauler. Deshalb stellt Pinterest den visuellen Part klar in den Vordergrund.

Pinterest Boards zu Themen wie Beauty, Food und Living

Die Funktionsweise

Die Pins der User werden in sogenannten Boards gespeichert. Diese Boards sind mit virtuellen Fotoalben vergleichbar. Die thematische Untergliederung erfolgt anhand von Kategorien. So kann es Boards zum Thema Reisen, Hochzeit oder Make-up geben.

Die Hauptfunktion des Netzwerkes besteht im „Repinnen“, was soviel heißt, dass bereits vorhandene Pins im Netzwerk zu den eigenen Boards hinzugefügt werden. Dem Pinterest „Pin it“-Button wird ebenfalls eine zentrale Funktion zugesagt: Damit kann man Inhalte aus dem Internet direkt auf der Plattform posten.

Für welche Unternehmen lohnt sich der Einsatz von Pinterest?

Der Einsatz von Pinterest lohnt sich nicht gleichermaßen für alle Unternehmen und Branchen. Bevor man sich für einen Einstieg auf der Plattform entscheidet, sollte man sich Gedanken über die Sinnhaftigkeit machen.

Einen kleinen Anhaltspunkt bieten die Antworten auf folgende Fragen:

  • Kann ich mein Unternehmen einer Kategorie von Pinterest zuordnen?
  • Steht unserem Unternehmen genügend hochwertiges Bildmaterial zur Verfügung?
  • Kann ich meine Produkte und Dienstleistung in Form von ansprechendem Bildmaterial darstellen?
  • Haben unsere Unternehmensbeiträge das Potential andere User zu inspirieren?

Onlineshops für Kosmetik, Kleidung, Möbel, DIY-Equipment eignen sich hier besonders gut. Hotels, Fotografen oder Restaurants können ebenfalls die Möglichkeit von Pinterest nutzen, um das Kaufinteresse potentieller Kunden zu stimulieren.

Pinterest setzt auf Emotion und Inspiration

Emotion statt Reaktion

Emotion statt Reaktion

Man kommuniziert mit potentiellen Kunden auf einer rein emotionalen Ebene, denn Bilder vermitteln Emotionen und verdrängen rationale Denkweisen. Somit kann man User als Kunden gewinnen, indem man sie schlichtweg mit inspirierendem Bildmaterial zum Kauf „verführt“.

Längere Halbwertszeit von Beiträgen

Durch das Prinzip des „Repinnens“ – das Teilen bzw. Sammeln von Pins – gelangen Beiträge und Inhalte nicht so schnell in Vergessenheit wie zum Beispiel bei Facebook und Co. Viele User teilen Beiträge kontinuierlich und so kann über Wochen Traffic generiert werden. Je mehr „Repins“ man mit einem Beitrag generieren kann, desto besser wird dieser eingestuft. Viele „Repins“ steigern die Reichweite eines Beitrags und erreichen somit mehr potentielle Kunden.

Organisch und bezahlt

Ähnlich wie bei anderen sozialen Netzwerken kann man bei Pinterest ebenfalls Beiträge bewerben. Dabei wird darauf geachtet, dass beworbene Beiträge nicht sofort als solche erkannt werden. Sie werden lediglich durch einen kleinen Hinweis als Werbung ausgewiesen. Promoted Pins werden auf die Interessen des Users abgestimmt und werden möglichst natürlich im Feed der User eingegliedert. Vergolten werden Promoted Pins auf Basis von Klicks.

Derzeit sind Promoted Pins noch in der Testphase. Ab wann die Möglichkeit auch in Europa besteht, ist noch unklar.

Leitfaden für First-Mover-Unternehmen

Nachfolgend haben wir für Sie die Schritte zum erfolgreichen Businessprofil bei Pinterest erläutert.

Schritt 1 – Account erstellen

Den ersten Schritt bildet natürlich die Erstellung eines Accounts für Pinterest. Neben dem normalen Nutzerkonto werden auch Konten für Businessuser angeboten. Derzeit sind diese noch kostenlos, doch es wird gemunkelt, dass diese in geraumer Zeit kostenpflichtig werden.

Schritt 2 – Verifizierung der Website

Der nächste Schritt besteht darin, dass die Businesswebsite verifiziert wird. Dabei wird sichergestellt, dass der Betreiber des Pinterest-Profils auch wirklich der Besitzer der beworbenen Website ist. Verifizierte Websites werden mit einem roten Häckchen markiert, welches sicherstellt, dass man es mit einem offiziellen Businessprofil zu tun hat.

Schritt 3 – Ausstattung der eigenen Website mit Widgets und „Pin it“-Buttons

Dieser Schritt signalisiert Websitebesuchern, dass das Unternehmen auf Pinterest vertreten ist.

Dabei soll sichergestellt werden, dass das Pinterest-Widget und der „Pin it“-Button auf der Website eingebunden werden. Das Widget bildet die direkte Verlinkung zum Pinterest-Account bzw. zu gewissen Boards. Der „Pin it“-Button ermöglicht es Besuchern Bilder, die mit diesem Button ausgestattet sind, im Netzwerk zu pinnen und hilft bei der Verbreitung des Inhalts des Unternehmens.

Schritt 4 – Erstellung der ersten Boards

Ähnlich wie bei anderen sozialen Netzwerken sollte man darauf bedacht sein, dass Boards nicht zu kommerziell aufgebaut werden. Ziel ist es, Themenwelten für den User zu schaffen und dabei spielt Bildmaterial, welches einerseits inspiriert aber auch informiert, eine zentrale Rolle. Eine gelungene Mischung aus Produktfotos, Imagefotos und inspirierenden Bildern ist erstrebenswert, um User einen Mehrwert zu liefern.

Pinterest Themenwelten mit inspirierenden Bildmaterial
Pins zum Thema Food and Lifestyle
Pins zum Thema Lifestyle

Schritt 5 – Pins und Beschreibungstexte

Der nächste Schritt liegt in der Befüllung der Boards. Dabei ist es wichtig passende Beschreibungstexte zu den Bildern zu verfassen, welche potentielle Suchbegriffe wie Marke, Produkt oder Name beinhalten. Falls Bilder manuell – also nicht über den „Pin it“-Button – hochgeladen werden, muss sichergestellt werden, dass das Bild mit dem passenden Link versehen ist.

Schritt 6 – Marketing

Bevor man mit der Vermarktung des Accounts beginnt, sollte eine ansprechende Basis und genügend relevanter Content für potentielle Follower geschaffen werden. Keiner folgt einem Account, der über keinen oder nur sporadischen Inhalt verfügt. Danach steht einer Bekanntmachung des Pinterest-Accounts nichts mehr im Wege.

Schritt 7 – Regelmäßig pinnen

Besonders am Anfang ist es wichtig, regelmäßig – idealerweise mehrmals pro Tag – Inhalte zu pinnen, sodass die eigenen Inhalte so häufig wie möglich in den Feeds der User angezeigt werden. Nach und nach werden sich Erfolge und Aktivitäten bemerkbar machen.

mit Pinterest starten

David Obojes

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